Eine herausfordernde Zeit, das Coronavirus


So richtig wohlfühlt sich im Moment jawohl keiner, täglich, stündlich  werden wir mit neuen Nachrichten, Zahlen der Erkrankten und Szenarien überschüttet.


Das Coronavirus hat sich nun Weltweit ausgebreitet wir sprechen von einer Pandemie nun ist ja das Virus  immer und überall im Gespräch.
Da gibt es wohl die eine Gruppe, die es noch immer nicht kapiert hat welche Gefahr dieses Virus mit sich bringt und die anderen die wirklich große Sorge und Angst haben.

Bei uns hier in Österreich leistet der Krisenstab und die Regierung im Moment großartige Arbeit.
Ich bin froh in einem Land zu leben, wo vollkommene Transparenz und Aufklärung stattfindet.

Schaut man über die Grenzen hinaus ist das leider nicht überall der Fall.

Mein Blog Beitrag wird heute keine wissenschaftliche Arbeit oder dergleichen sein, ich möchte hier auf meinem Blog meine Gedanken und Gefühle aufschreiben.

In Zeiten wie diesen wird es wohl keinen Menschen geben, der sich nicht Gedanken um das was uns Menschen derzeit am meisten Sorgen macht.

Angst und Ungewissheit begleitet wohl jeden von uns zu dieser Zeit.

Nun heisst es ja immer Angst ist ein schlechter Begleiter nun ja wenn sie erst einmal da ist hilft mir zum Beispiel dieser Rat gar nichts.

Was löst eigentlich das Coronavirus in mir aus?


  • Ist es die Machtlosigkeit?
  • Ist es die Angst vor der Infektion?
  • Ist es die Krankheit?
  • Ist es die Angst vor dem schlimmsten, den Tod?


Das sind schon Gedanken die durchwegs berechtigt sind da sie ja so existent  sind in dieser Zeit.
In dieser Zeit ist Gesundheit und Existenz das wichtigste geworden für uns.

Die Politik, die ja im Alltag kaum Einstimmigkeit erlangt ist, plötzlich einer Meinung, ja das ist gut das die Gesundheit und das Wohl der Menschen oberste Priorität hat gerade in dieser Zeit.

Was ich mir in dieser Zeit jetzt wünsche ist Transparenz, Aufklärung, Information.

Für meine eigene Stärke nutze ich meine Resilienz besonders in Lebenskrisen gibt mir das Beständigkeit und Stärke Akzeptanz und Optimismus.

Auf das Wesentliche kommt es an:

Mich  auf das Wesentliche zu konzentrieren Ziele und Dinge, die für die Dauer zum Fokus werden, sollen  mich glücklich und zufrieden machen.

Gesundheit und ein glückliches zufriedenes Leben haben bei mir oberste Priorität.

Ein wenig Demut und Dankbarkeit für das Hier und jetzt würde uns allen guttun.

Nutzen wir diese Zeit als Herausforderung und sehen es auch als Chance sich auf die wichtigen Dinge im Leben uns zu konzentrieren

Positive ökologische Veränderungen in der Umwelt:

Ich habe kürzlich Bilder von der Nasa gesehen in den Medien, die waren schon sehr beeindruckend alleine wie sich in China seit dem Ausbruch des Coronavirus die Feinstaubbelastung verändert hat ist enorm, beinahe so als könnte die Umwelt wieder einmal durchatmen!

Aktuelle Bilder aus Italien habe ich erst heute in den Medien gesehen, auch an diesen Bildern, ist der Unterschied deutlich zu erkennen mit welcher enormen Belastung die Umwelt zu kämpfen hat bei  der  Belastung von Feinstaub die Wirtschaft und Industrie  hinterlassen.
Das sind gewaltige Unterschiede an den Bildern zu sehen.

Es ist ein Auf und ab bei mir was das Coronavirus bei mir bewirkt:

Ich habe Momente wo ich das Coronavirus als Gefahr sehe und auch Unsicherheit in mir verspüre, aber auch ein klein wenig Hoffnung habe, dass die Menschheit die Bedrohung auch als Chance sieht und begreift, dass wir zwar vieles steuern und regeln können aber es doch etwas über uns ist, was wir nicht beeinflussen können.

In diesen Zeiten denke ich auch oft an den Oberarzt in der Krankenpflegeschule, der uns in Mikrobiologie unterrichtet hat und einer seiner Sätze, die mich sehr geprägt haben war:

Wir wissen viel, aber vieles wissen wir nicht!













Kommentare

  1. ja
    es ist gerade eine "seltsame" Zeit
    auf der einen Seite kann man es fast nicht mehr hören oder lesen
    auf der andere möchte man doch informiert sein
    auf der einen Seite mag es gut sein dass die Natur eine Atempause beommt und der Mensch all seine "Lebensmuster" überdenken muss

    Angst um mich habe ich nicht.. da schon eher um die weiter Familie ..
    und ich habe irgendwie ein flaues Gefühl in mir

    Mir tun all die Menschen Leid die um ihre Existens bangen müssen .. um ihr Geschäft.. um ihren Arbeitsplatz

    verärgert bin ich über die chinesische Regierung die es erst nicht wahr haben wollte
    da in ihrem totalitären Staat nicht sein kann was nicht sein darf
    und die viel zu spät reagiert haben (danach aber gut)

    auch hier wurde ev. zu spät reagiert

    doch ich weiß dass mich diese Gedanken nicht weiter bringen
    es ist so ein schönes Frühlingswetter
    aber richtig froh macht es mich zur Zeit nicht
    abwarten was kommt und versuchen sich zu schützen
    mehr geht nicht

    liebe Grüße
    Rosi

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  2. Liebe Edith,

    bleib auf der Seite der Hoffnung, der positiven Gefühle, der Freude. Das stärkt und hilft dem Immunsystem, gut arbeiten zu können. Angst und Unsicherheit lähmen und machen die Tür zusätzlich auf für die Angreifer von außen. Wenn wir mal bedenken, wie sehr unser System täglich im Austausch mit den Erregern ist und wie viel davon unschädlich gemacht werden, ist das ein wahres Wunder.

    Da können wir aber auch erahnen, trotz all der Unsicherheit, dass wir vieles selbst in der Hand haben, denn wir sind so gesund wie unser Immunsystem in der Lage ist zu arbeiten. Vielleicht wäre das einmal eine andere Berichterstattung, die Menschen aufzuklären, was wichtig ist für eine gesunde Abwehr. Aber das schürt natürlich keine Angst, sondern hilft den Menschen, in ihre Kraft zu kommen. Ob das vom System gewünscht wäre, ist eine große Frage für sich.

    Allerliebste Grüße aus dem Ländle, bleib gesund und freue dich über das Leben und das, was an positiven Entwicklungen aus der Krise entstehen werden.

    Veronika

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  3. Guten Morgen liebe Edith,
    ja, genau so ist es: Wir sollten unseren Lebensstil überdenken. Wir sollten uns überlegen, ob die Gesellschaft tatsächlich winkende Weihnachtsmänner, Ostereier aus Plastik und vieles mehr benötigt. Ob es eine dringende Notwendigkeit ist, dass im Februar grüner Spargel aus Chile im Supermarkt angeboten wird ... und und und. Auch ich habe all diese Berichte gesehen und auch das Video auf dem wieder Delphine im Hafen von Lignano schwimmen. Meine Gedanken sind bei all jenen, die direkt vom Virus betroffen sind, die um ihren Arbeitsplatz fürchten, um ihr Einkommen. Meine Angst allerdings gilt weniger dem Virus, sondern jenen Menschen, die mit einer kaum gezügelten Aggressivität durch Supermärkte rasen, und sich um die letzte Fertigpizza streiten.
    Bleib gesund Liebes und lass dich umarmen
    Elisabeth

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  4. Guten Morgen liebe Edith,

    ja es ist schon komisch. Mein Nebenjob gibt es gerade im Moment nicht, mein RehaSport auch nicht und so vieles andere. Auf das ein oder andere, das es nicht stattfindet bin ich nicht böse. Wir nutzen gerade das Wetter und werkeln im Garten und trotzdem ist es komisch. Ich bin auch froh das wir auf dem Land wohnen und genieße meinen abendlichen Runden beim Nordic Walken. Komisch ist es vielleicht, weil die Geschäfte zu haben, wo ich bei schönen Wetter zum bummeln mit dem Fahrrad hingefahren bin. Ich hoffe wirklich, das sich alle daran halten, das dieser Spuk bald vorbei ist. Am meisten macht mir Sorge, meine Arbeitsstelle. Kurzarbeitergeld können wir uns mit dem Haus nicht leisten. Jetzt denkst Du bestimmt, Hauptsache Gesund ! Ja, das hatte meine Oma immer Gesagt " Gesund sein und Arbeit haben " Ich vertraue mal auf mein gutes Imunsystem und meine vielen Vitamine. Desinfizieren oder es einfach sauber zu halten, damit bin ich groß geworden und so habe ich und mein Mann auch SARS überstanden. Ich hoffe, es hilft bei Corona auch. Danke für deinen tollen Blogbeitrag.

    Liebe Grüße
    Elke von elkeworks.de

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  5. Liebe Edith,
    es ist wirklich eine komische Zeit.... für mich hat sich bis jetzt nicht viel geändert,ich gehe jeden Tag zur Arbeit, arbeite über 9 Stunden am Tag, komme nach Hause, ruhe mich aus und gehe ins Bett:( noch zwei Wochen und dann habe ich ein paar Wochen Urlaub und dann stellt sich die Frage und nun ? geplant haben wir nichts... wir bleiben daheim, sind öfters im Garten, auf der Terrasse , genießen das Wetter, lesen mehr Bücher und hoffen dass das Virus an uns vorbeigeht... In Gedanken bin ich oft bei all jenen, die direkt vom Virus betroffen sind, die um ihren Arbeitsplatz Angst haben... Ganz liebe Grüße
    Karina

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