Sonntagsgespräche bei mir am Blog

 


Einen wunderschönen Sonntag im Monat Mai wünsche ich.

In schönster Form:

So vieles blüht und alles wächst, ist das nicht eine besonders schöne Zeit gerade?

Für mich fühlt sich diese Zeit an, wie Frühsommer. 

Diese Temperaturen liebe ich, schön warm aber nicht brütend heiß, so finde ich die Temperaturen wunderbar. 

Es liegt ein wunderbarerer Duft in der Luft, der Flieder im Garten trägt seines dazu bei.

Die Mahlzeiten verlegen wir meist schon auf die Terrassen, es fühlt sich einfach schön an, so mitten in der Natur die Mahlzeiten zu genießen.


Lebensmittel retten:

Die vergangene Woche habe ich zum ersten Mal in der Spargel-Saison wieder ein Spargel-Gericht gezaubert, schnell gemacht, aber trotzdem super lecker.


Unsere Mahlzeiten werden nun um vieles bunter und abwechslungsreicher, die Saison hat zurzeit schon einiges zu bieten. Unterstützung bekomme ich auch durch die Aktion Lebensmittel retten. 

Ich hole mir 2-mal in der Woche aus einem Supermarkt Gemüse und Obst ab, das zu einem sehr günstigen Preis abgegeben wird. 


Das bringt viel Abwechslung in meinem Speiseplan und ich rette die Gemüse und Obstsorten, damit sie nicht in die Mülltonne kommen.

Ich habe mich mit dem Supermarkt abgesprochen, dass ich nur Obst und Gemüse retten möchte. 

Das klappt hier in unserem Ort sehr gut, und ich habe schon einige Leute dafür begeistern können.

Die Waren sind wirklich in Ordnung und ich habe jetzt sehr viel buntes und abwechslungsreiches Gemüse und Obst in meiner Küche zum verkochen. 

So richtet sich jetzt unser Speiseplan nach dem Gemüse, was ich von dem Angebot bekomme.


Was habe ich mit dem Gemüse und Obst gemacht?

Gemüse Stick 
Karottensuppe
Erdbeertörtchen
Nektarinen Tarte
Zwiebelsuppe 
Apfelkompott
Zitronen Limonade

Mich würde es nun sehr interessieren, ob es von meinen Lesern auch schon jemand ausprobiert hat, Lebensmittel zu retten?

Ein Kraftort:



Gerade einmal 10 km von meinem Wohnort entfernt gibt es einen wunderschönen Ort wo ich immer wieder gerne hinfahre. 


Vor ein paar Tagen war ich mit meinem Mann wieder einmal an diesem Platz, der an diesem Tag, zu dem Zeitpunkt wo ich da war keinen einzigen Besucher hatte außer uns. 

Unglaublich, wie wunderschön und unberührt dieser Ort ist.


Das Grün des Wassers fasziniert mich und es ist ein Ort für mich, wo ich wirklich spüre, was für ein wunderbares Element das Wasser ist.



Das Element Wasser beinhaltet Ruhe und Bewegung 


Das sind Zeiten, die mir unheimlich wichtig geworden sind in meinem Leben und für die ich sehr dankbar bin.

Anderswo:

Du magst Garten Blogs auch so gerne wie ich? Dann habe ich hier 3 Blogs, die dich interessieren könnten! 

Um die Gartenzeit und viele schöne Ideen und Tipps gibt es, auf den beiden Garten-Blog.

  • Einen Garten Blog aus Österreich, Tante Malis Gartenblog. Elisabeth zeigt kreative Ideen und schöne Einblicke in ihren schönen Garten, und gerade ist ein Buch von ihren wunderbaren Geschichten auf dem Markt gekommen.
Ich liebe die zauberhaften Geschichten von Tante Mali.

Wunderschöne Garten-Bilder und Einblicke in ihren Garten, dazu gute Tipps und eine Menge an Wissen geben die beiden weiter an ihre Leser. 

  • Ina aus Salzburg schreibt einen Lifestyle Blog.  Inas Stil wunderschöne Reiseberichte, Mode und zauberhafte Garten-Bilder, ein Blog den ich immer wieder gerne besuche.



Nun wünsche ich noch einen schönen, sonnigen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!









Sonntagsgespräche bei mir am Blog

 


Einen wunderschönen Sonntag im Monat Mai, wünsche ich!

Ich liebe Kochbücher

Anzeige: Kochbücher sind eine große Leidenschaft von mir.



Ich liebe es Kochbücher in meinem Küchenregal zu haben, je bunter und abwechslungsreicher, desto lieber.  Obwohl, ich nie nach Rezepten koche liebe ich es in Kochbüchern zu lesen!

Tolle Rezepte und schöne Bilder, wenn die Rezepte dann auch noch aus fernen Ländern kommen, finde ich das so spannend.

Kitchen Impossible, bekannt durch die Fernseh-Serie, die es schon seit 2014 gibt. 

Ich habe noch keine einzige Serie davon gesehen, aber vor kurzem habe ich das Buch von Tim Mälzer Kitchen Impossible entdeckt bei Bücherportal.

Kurz zusammengefasst geht es in der Sendung darum, Tim Mälzer und seine Herausforderer sollen Gerichte original getreu nachkochen, nur nach Geschmack und der Optik, jedoch ohne Anleitung.

Das Buch ist eine Art Reise Kochbuch mit tollen Rezepten aus vielen Ländern der Welt, manches war mir vertraut, manches hat mich neugierig gemacht und einiges war dabei, was ich wohl nie auf meinem Teller haben möchte.


Die Bilder in diesem Buch sind kräftig und toll vom Ausdruck, bei manchen Seiten hat man das Gefühl man könnte den Duft der Gerichte direkt riechen und schmecken.

Ein großes Lob an den Fotografen, die Bilder sind wirklich toll und voller Ausdruck.

Der Text im Buch kommt meist von Tim Mälzers Aussagen und dabei merkt man welch lockere Sprüche dieser Starkoch hat. Amüsant, frech und witzig! 

Ich bin eine Nonna. Nur in männlich..

Mälzer meint, die original italienische Küche ist am schwierigsten, sie steht für das, warum es in Kitchen Impossible geht!

Ich habe mir ein Pizza-Rezept ausgesucht, und wollte wissen, worin sich mein Pizza-Rezept zu dem von Tim Mälzer unterscheidet.

Mälzer behauptet ja in diesem Buch, er sei der beste italienische Koch außerhalb Italiens!

Von den Zutaten her unterscheidet sich Mälzers Rezept nicht von meinem Pizza-Rezept!

Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt, die Zubereitung des Pizza-Teiges ist eine andere Art wie ich sie zubereite.


Das Ergebnis war hervorragend und ja ich bin begeistert wie lecker dieser Pizza-Boden war.

Tel Aviv:

Shakshuka war das zweite Rezept, das ich ausprobiert habe. Ein simples Rezept, besonders raffiniert durch die orientalischen Gewürze. Mit einer einzigartigen Schärfe, das die Geschmacksnerven ganz toll herausfordert.


Eine dicke Scheibe Weißbrot dazu und du wirst begeistert sein.

Zusammen gefasst möchte ich anführen welche Kontinente in diesem Buch zu finden sind:

Europa

Asien

Afrika

Amerika

Fazit:
Das Buch ist spritzig voll gepackt mit lockeren Sprüchen und Geschichten von Tim Mälzer, die Rezepte lesen sich gut. Mit meinen Rezepten, die ich ausprobiert habe, war ich voll zufrieden.

Es ist für mich kein typisches Kochbuch, ich meine Vorkenntnisse beim Kochen sind vom Vorteil. 

































Sonntagsgespräche bei mir am Blog

 



Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich, den ersten Sonntag im Monat Mai!

Emotionen:



Sehnsüchtig habe ich auf den Monat Mai gewartet, auf eine Art und Weise löst dieser Monat Mai für mich jedes Jahr ganz besondere Emotionen aus in mir.

Sind es die äußeren Reize, die wunderschöne Natur, die so saftigen grünen Wiesen, die duftenden Fliederbäume, die Blütenpracht und die fröhlichen Vogelstimmen? 

Oder sind es Erinnerungen aus meiner Kindheit? 

Damals war es so, dass wir Kinder im Monat Mai zum ersten Mal barfuß gehen durften und mehr Freiheiten hatten als in den Monaten zuvor und da war ja auch die Tradition im Ort den Maibaum setzen, dass eine große Veranstaltung war. 

Das, was wir erlebt haben, wird ein Teil unserer Lebenserfahrung!

Unsere Emotionen entstehen im limbischen System, einfach erklärt, dort ist die Schaltzentrale unserer Emotionen. 

Dort werden unserer Gefühle verarbeitet und gesteuert und oft ist es so, dass wir überwältigt sind von unseren Gefühlen und so kann es auch passieren, dass wir plötzlich in Tränen ausbrechen, oder lachen und dein Gegenüber fragt dich, was ist denn nun mit dir los?

Nicht zu vergessen, was passiert mit uns, wenn wir verliebt sind!


Armut:

Anfang der Woche hatte ich ein trauriges Erlebnis, ich hatte mein Auto hinter einen Supermarkt abgestellt, weil es dort einen schattigen Platz gibt zum Parken.

Auf diesem Platz befinden sich auch Mülltonnen, welche von dem hiesigen Supermarkt benutzt werden. 

Zu dem Zeitpunkt wo ich noch im Auto saß und meine Brille wechselte, sah ich, dass ein Mann aus der Mülltonne Lebensmittel heraus holte.

Ganz bewusst blieb ich noch eine Weile im Auto sitzen und beobachtete den Mann, was er in seinem mitgebrachten Rucksack packte.

Diese Erkenntnis, dass ein Mensch Lebensmittel aus der Mülltonne holt, hat mich so traurig und betroffen gemacht, dass ich eine Weile nicht aus dem Auto aussteigen konnte.

Der Mann hat sich auf eine Bank gesetzt und hat ein Stück Gebäck gegessen, daneben seinen Rucksack und wirkte zufrieden.

Bevor ich in den Supermarkt hinein gegangen bin, habe ich den Mann gegrüßt und ihm gefragt, ob ich ihm irgendwie helfen kann, er meinte nein, nein ich habe alles, was ich brauche.

Ich habe ihm gefragt, ob er den Bescheid weiß, dass es im nächsten Ort einen Sozialmarkt gibt, wo er einkaufen kann, daraufhin sagte er: Ja ich weiß es, aber am Ende des Monats reicht mein Geld nicht mehr, für die Fahrkarte zum nächsten Ort.

Ich habe mich schon lange nicht so traurig und hilflos gefühlt wie nach dieser Begegnung


Österreich ist ein reiches Land:

Was passiert da in unserem Land, Österreich ist eigentlich unter den 20reichsten Staaten der Welt, habe ich nachgelesen und dann sind Menschen so stark armutsgefährdet das sie um zu Überleben, Lebensmittel aus der Mülltonne holen müssen? 

Jeder fünfte Mensch in Österreich ist armutsgefährdet, haben meine Recherchen ergeben.

ARMUT bedeutet von lebensnotwendigen Dingen nicht genug zu haben, zu wenig Geld um sich Nahrungsmittel zu kaufen oder ein Zuhause sich zu leisten.

Oft haben Menschen Vorurteile gegenüber armen Menschen, so kenne ich auch diese Aussagen, nur der faul ist, ist auch arm. Wer arbeiten geht, verdient auch ein Geld usw. 

Aber kennen wir den wahren Grund, warum ein Mensch in die Armut geraten ist?

In meiner Geschichte über den Mann, den ich angesprochen habe, ist es so. Er bekommt die Mindestpension, bezahlt eine Miete und Strom und es bleiben ihm zum Leben 180Euro im Monat.

Ein Ausflug in das Buddhistische Zentrum:


Immer wieder besuche ich das Buddhistische Zentrum hier in der Nähe meines Wohnortes.

Es ist immer wieder schön dort ein paar Stunden zu verbringen, die wunderschöne Gegend, die vielen Erinnerungen an schöne Stunden, Gespräche und Vorträge von den buddhistischen Mönchen, vertraute Gesichter wieder zu begegnen und Menschen, die mich inspirieren und berühren in ihrer Art und Weise.

Ein Ort, der mir bewusst macht, was uns Menschen ausmacht, wo ich Achtsamkeit und Dankbarkeit finde und Ruhe und Gelassenheit bekomme.

Eine kleine Geschichte möchte ich für euch aufschreiben.

Zwei Freunde gehen am Ufer entlang und beobachten das Wasser.
Schau dir mal die Fische im Wasser an, wie glücklich sie sind im Wasser!

Woher willst du das wissen, fragte der andere? 

Du bist doch kein Fisch und weißt so nicht, was Glück für einen Fisch bedeutet!

Und du bist nicht ich, sagte der andere.

Wie kannst du als behaupten, dass ich nicht weiß, ob Fische glücklich sind.

Ich liebe diese kleinen kurzen, weisen Geschichten, sie enthalten so viel Wahres und das Schöne daran ist, sie kommen für mich immer zum richtigen Augenblick.

Ich habe dabei an meine Begegnung auf dem Parkplatz gedacht, die mich so traurig und hilflos gemacht hat.


Nun wünsche ich noch einen wunderschönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!