Sonntagsgespräche bei mir am Blog

 


Einen wunderschönen Sonntag, der erste Sonntag im Monat April.


Schnee, wohin ich auch schaue:


Ja du lieber Schreck, als ich gestern meine Rollläden geöffnet hatte, war es in meinem Garten weiß, eine dicke Schneeschicht hat alles zugedeckt und den Winter zurückgebracht. 

Dass ich darüber nicht erfreut war erklärt sich von selbst, die Tage davor habe ich die ersten Frühlingsblumen im Garten ausgepflanzt und die Terrassen startklar gemacht für die Frühlingstage, auf die ich mich schon so gefreut habe. 

April, ein Monat das für Aprilscherze bekannt ist und für launisches Wetter, ja prima der Anfang ist den Monat April gerecht geworden. 

Über das aufschreiben:



Ich schreibe täglich ein paar Zeilen in ein Buch, es ist mein Dankbarkeit -Buch geworden, so nenne ich es, weil ich gerne darin nachlese und mir so bewusst mache, wie dankbar ich bin und wie zufrieden ich bin über mein Leben. 

In den letzten Wochen wird mir immer öfters bewusst, je mehr ich schreibe und je öfters ich schreibe, desto mehr erinnere ich mich und tauche dabei ein an längst vergangene Ereignisse und Situationen, die ich im Alltag schon vergessen oder abgelegt habe.

Meine Einstellung und meine Haltung verändert sich schon während ich schreibe, war es zu der damaligen Zeit, etwas Schönes, so wird es durch das aufschreiben noch schöner und bunter. 

Sind es Sorgen oder Ängste gewesen, die ich aufschreibe, spüre ich, dass ich, wenn ich es im Nachhinein betrachte, erleichtert darüber bin, dass meine Sorgen und Ängste meist unbegründet waren. Auch ist mir aufgefallen, nachdem ich meine Sorgen und Ängste niedergeschrieben habe, dass das Grübeln vorbei ist nach dem Schreiben.

So betrachtet ist das Schreiben für mich ein Dialog geworden mit mir selbst. Es befreit mich und hilft mir mein Glück bewusster war zu nehmen und meine Sorgen oder Ängste zu durchschauen.

Wenn ich schreibe, trete ich mit meinen ICH in Verbindung.


Eine Einladung zum Sushi Essen:


Neulich hat uns meine Freundin zum Sushi Essen eingeladen.

Nicht in ein Lokal, sondern zu sich nach Hause. Ich habe mich darüber sehr gefreut und nachdem wir alle zusammen negativ auf Corona getestet waren, haben wir den Abend und das Sushi sehr genossen.

Obwohl ich einige Jahre in Japan gelebt habe und auch das Zubereiten von Sushi und der klassischen Miso Suppe gelernt habe, mache ich nicht so gerne Sushi. Der Aufwand ist ziemlich groß und die Zutaten, wenn man sie wirklich nach japanischen Rezept macht, schwer zu bekommen.

Meine Freundin hat sich sehr viel Mühe gegeben und mit großer Geduld Unmengen von Sushi und Maki zubereitet.

Wir haben es uns gut schmecken lassen und nach dem Essen waren es noch einige Stunden, die wir zusammen verbracht haben und Pläne geschmiedet haben, wenn nun doch endlich mal Corona kein Thema mehr ist.

Für den Sommer habe ich ein Gartenfest mit dem Motto die 70er Jahre geplant.

Lebensmittel retten:

Seit ein paar Wochen rette ich Lebensmittel aus den naheliegenden Supermärkten. 
Es ist eine Herausforderung, die ich mir selbst gestellt habe. 

Unglaublich, was in einem Supermarkt alles in die Tonne geschmissen wird und so auf dem Müll landet. 

Mein Speiseplan ist seit dieser Zeit bunt und abwechslungsreicher geworden, weil ich ja ansonsten nur saisonal koche.  

Jetzt verkoche ich jenes Gemüse, das sich im Angebot befindet und das ist natürlich reichhaltiger und vielfältig. 

Ich habe für die nächste Zeit einen ausführlichen Blog-Beitrag geplant. Mit Angeboten und Rezepten.

Leider habe ich bei meinen Recherchen mit diversen Anbietern noch keine Antwort bekommen, daher werde ich noch etwas Geduld brauchen, um den Beitrag zu schreiben.

Die ersten Ideen für ein schönes Osterfest:


Meine Osterküken aus Brioche Teig sind auf Pinterest nach wie vor der Renner.

Falls du noch nach Ideen und Anregungen suchst, kannst du gerne auf Pinterest stöbern, dort habe ich einige Pinnwände für Ostern gestaltet.

Meinen Pinterest Account findest du unter den beigefügten  Pinnwände Pinterest  Link.

Nun wünsche ich noch einen schönen, gemütlichen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.




8 Kommentare

  1. Liebe Edith,
    auch hier ist die weiße Pracht zurück, nehmen wir es, wie es kommt und die Feuchtigketi tut der Natur bestimmt gut.
    Meine Küche halte ich auch immer saisonal, so gut wie möglich regional, auch bei den Milchprodukten, und verschwendet oder entsorgt wird bei uns so gut wie gar nichts. Ich freue mich da schon auf deinen Blogpost :O)
    Klar das deine Vögelchen der Renner sind, so passend zum Fest und so toll fotografiert !
    Und, da ich eh grad am Basteln bin, dein Hänger im ersten Bild hat sichin mein Herz geschlichen.
    Liebste Grüße zum Sonntag
    Gabi

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  2. Ohhhjeee, soviel Schnee hatten wir lange nicht, liebe Edith...da wäre ich auch nicht erfreut gewesen. Hier hatte er sich gegen Freitagabend schon wieder verzogen und nun ist es nur erheblich kälter. Hoffentlich wird es wie angekündigt zum nächsten Wochenende wieder wärmer.
    Reste von Nahrungsmitteln werden hier auch bis zuletzt verwandt und ich finde es total kreativ, daraus ein schmackhaftes Gericht - vielleicht mit ein, zwei dazu gekauften Zutaten - zu zaubern.
    Lieben Gruß und hab einen feinen Sonntag, Marita

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  3. Danke für deinen schönen Sonntagskommentar, ich freue mich immer schon drauf. Alles Liebe von mir
    Friederike

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  4. Schnee hier auch - ein richtiges Winterwonderland. Sushi mag ich nicht. Kann mich nicht dafür begeistern, mach es aber für die Familie ab und an mal, aber dann vegan.
    Hier wird auch alles verabeitet und nix weggeworfen. Deine Osterküken zum verlieben.

    LG
    Ursula

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  5. Liebe Edith,
    ich habe deinen Blog gerade neu für mich entdeckt und werde am Ball bleiben. Zum Aufschreiben: Ich schreibe seit Jahren (Jahrzehnte mit Unterbrechungen) Tagebuch, in den letzten Jahren ein Bullet Journal, das aber letzten Endes auch wieder eher Tagebuch ist. Es tut einfach gut und ist in vielerlei Hinsicht hilfreich.
    Herzliche Grüße aus einem ebenfalls sehr kalten Frankfurt am Main - Elke

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  6. Für Maki könnte ich alle Schokolade stehen lassen liebe Edith, ich mag es sehr.
    Zum Glück haben wir hier in einem Supermarkt einen Stand, da wird alles frisch zu bereitet. Da gönne ich mir ab und zu eine kleine Packung.
    Lebensmittelrettung hört sich gut an, da bin ich gespannt.
    Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  7. ui
    da kam aber was runter
    hier ist es nur kalt
    hoffen wir mal dass der Schnee deine Blümchen warm hält
    ja.. der April ist immer für Überraschungen gut

    Schreiben sortiert die Gedanken
    früher habe ich auch mehr geschrieben..auch Tagebuch geführt
    aber ich musst feststellen dass mehr die negativen Dinge auf das Papier geflossen sind
    wenn es schön war hatte ich nicht so den Drang zu schreiben
    nun ist mein Blog mein Tagebuch ;)
    deine Osterküken sind ja niedlich..
    Sushi habe ich noch nie gegessen.. und ich glaube das möchte ich auch nicht ;)
    Bei mir kommt auch nichts weg
    ich ernähre mich sehr sparsam ..frag mich bloß wo die Pfunde her kommen ;)
    auf deinen Artikel bin ich gespannt

    liebe Grüße
    Rosi

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  8. Die Schneewolken müssen sich vor Berlin ausgeschüttet haben, hier ist es einfach nur kalt. Aber das hält uns nicht davon ab, spazieren zu gehen.
    Ich führe eher halbherzig so ein "Tagebuch" Immer wieder fange ich an und dann komme ich nicht dazu meine Eintragungen zu verfassen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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