Sonntagsgespräche bei mir am Blog


Vielen Dank für die vielen Kommentare und persönlichen Mails, die ich von euch zu meinem letzten Blog Beitrag bekommen habe!

Was braucht es für ein gutes Leben:

Ich habe viel über das Leben nachgedacht über das Werden und Vergehen und es waren einige Fragen, die mich sehr beschäftigt haben und auch sicher in der nächsten Zeit noch beschäftigen werden.

Ein gutes Leben, was braucht es eigentlich für ein gut gelebtes Leben?

Was macht unser Sein eigentlich aus?

Zu den wichtigsten Lektionen des Lebens gehört wohl die Tatsache, das wir alle einmal diese Erde verlassen werden.

Ich habe mir ganz fest vorgenommen Dinge, die mir wichtig sind in meinem Leben nicht mehr aufzuschieben, sondern dann zu machen, wenn ich spüre, das nun der richtige Zeitpunkt ist es zu machen. Ich orientiere mich an meine Wünsche und meine Bedürfnisse und meine Intuitionen.

Und dennoch gibt es Situationen und Krisen in unserem Leben, die wir nicht verhindern, können in meiner Situation habe ich gelernt das in manchen Krisen sogar eine Aufgabe oder eine Botschaft dahinter steckt.



Intervallfasten:

Seit 5Wochen halte ich mich an das Intervallfasten.

Für mich heißt das Acht Stunden essen, sechzehn Stunden fasten.

Diese so einfache  Formel klingt einfach und effektiv und verspricht Gesundheit, Vitalität und ein langes Leben.

Geraten wurde es mir von den Ärzten im Krankenhaus als ich das Entlassungsgespräch hatte.

Als ich auf Instagram darüber berichtet hatte, war ich überrascht wie groß das Interesse und auch die Anteilnahme beim Intervallfasten ist.

Viele Follower wollten wissen, was ich denn nun essen darf?

Ich esse alles was ich für gesund und gut empfinde für meinen Organismus.

Durch die Fastenperiode werden Nährstoffe, Vitamine und die Mineralstoffe  besonders gut aufgenommen.

Die Zeit vor der Nahrungsaufnahme nutze ich, um zu trinken!

Ich habe mir angewöhnt vor dem Frühstück 1-2große Tassen Tee langsam zu trinken, dabei wechsle ich sehr gerne die Teesorten. Am besten ist es den Tee schluckweise zu trinken, so kann der Dünndarm die Flüssigkeit optimal aufnehmen.

Nach 10 Uhr am Vormittag esse ich ein gutes Frühstück.

Da ich mein Brot schon lange selber Backe habe ich auch die beste Qualität beim Brot.

Dazu esse ich gerne Eier in verschiedener Zubereitung, Hartkäse, Gemüse, Aufstriche, die ich selber zubereite und auch einmal eine Marmelade, die ich auch selber mache, wegen des Zuckergehaltes der ja bei gekauften Marmeladen zu hoch ist. Ich verwende 3:1 Gelierzucker zum Einkochen der Marmelade.

Zwischen 13h und 14h esse ich meine Hauptmahlzeit! 

Um 16h esse ich das letzte Mal, dabei bevorzuge ich meine Müsli-Variante die aus Haferflocken, Leinsamen, Trockenobst wie auch frischen Obst, Nüssen und halbfett Milch und Joghurt besteht. Dazu gebe ich 1EL. Leinöl und 1TL. Zimt. 

Manchmal tausche ich die letzte Mahlzeit gegen das Frühstück aus, so kommt Abwechslung in meine Ernährung.

In der ersten Woche vom Intervallfasten habe ich mir am frühen Abend eine Kanne Tee oder eine Gemüsebrühe in einer Thermoskanne bereitgestellt das hat mir das Hungergefühl, welches ich nur in der ersten Woche beim Intervallfasten hatte gestillt.

Das Schöne daran ist, ich habe kein Gefühl, das ich etwas nicht essen darf, interessant ist allerdings das ich kein Verlangen nach Süßem habe.

Seit 5Wochen mache ich das Intervall fasten und spüre wirklich deutlich wie gut es meinem Körper tut und so ganz nebenbei überflüssige Kilos verschwinden.



Der Monat Januar und die neuerlichen Verordnungen der Regierung:

Der Winter fühlt sich für mich ganz schön lang an, besonders jetzt in der Zeit wo wir in den meisten europäischen Ländern im Lockdown uns befinden. Dazu kommt  mit Sicherheit eine neuerliche Verlängerung des Lockdowns aufgrund der steigenden Zahlen an Neuinfektionen und der Mutation des Coronavirus.

Gerade in dieser Zeit ist mir ein schönes zu Hause noch wichtiger geworden, nachdem die Weihnachtsdekoration weggeräumt ist, habe ich meine Bilder, Tisch und Stehlampen und meine Kissen im Wohnzimmer wieder ausgetauscht.

Ich gehe jeden Tag mindestens 1Stunde hinaus in die frische Luft, das ist bei schlechtem Wetter oft nicht so toll aber mit der richtigen Bekleidung auch kein Problem.

Um so schöner und besser fühlt es sich an, wenn man wieder nach Hause kommt. Mir ist dieser Kontrast sehr wichtig geworden in der letzten Zeit.

Einen guten heißen Tee den ich meist nach meinem langen Spaziergang genieße, gehört für mich in dieser Zeit dazu.


Ein Rezept das ich euch auf Instagram versprochen habe:

Ofenkrapfen, herrlich fluffig, leicht  und so gut!

In meinem BLOG BEITRAG habe ich sehr genau erklärt, was man alles beachten soll damit ein Germteig (Hefeteig) gut gelingt. 

Ich bevorzuge diese Ofenkrapfen, weil ich kein Öl zum Heraus backen der Krapfen brauche.

Ich spare somit Öl und habe zudem auch keinen unangenehmen Fettgeruch in meiner Küche.


 Einen schönen Sonntag wünsche ich euch, falls ihr Schnee in eurer Gegend habt, gönnt euch einen schönen  Winter Spaziergang!


Es kommt nie darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben!

Alexis Carrel



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Kommentare

  1. Servus Edith!
    Ich hoffe mein Gefühl täuscht mich nicht, aber du hörst dich definitiv besser an als bei deinem letzten Sonntagsgespräch! Deine Einstellung gefällt mir, ich lebe auch schon einige Zeit damit. Worauf soll man warten? Ich wünsche dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg und schick dir liebe Grüße!
    ELFi

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  2. Es freut mich, dass es dir nun besser geht! Ja, das Leben kann von heute auf morgen ein anderes sein und daher soll man wirklich nichts aufschieben, was einem wichtig ist.
    lg

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  3. Liebe Edith,
    ich staune immer wieder wie ähnlich wir uns sind. Ich trinke am Vormittag auch und schaffe so einigermaßen 1 bis 1,5 Liter am Tag. 😊 Am Wochenende gibt es aber Frühstück mit meiner Familie. Deine Einstellung gefällt mir, wir schieben alzu oft Dinge einfach auf, meistens ohne einen genauen Grund.
    Habe noch einen schönen Sonntag und

    viele Grüße deine
    nähbegeisterte Andrea 🍀

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  4. ICH hab des FASTEN nur 2 WOCHEN durchgehalten,,,,
    aber es hat schon de 2 WOCHEN was gebracht,,,,
    danach.... uiiiiii red ma nit drüber...ggggg

    aber i werd es demnächst wieder mir in den POPESCH treten,,,,freu,,,freu

    wünsch da no an feinen TOG
    bussale bis bald de BIRGIT

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  5. Liebe Elisabeth,
    Lucrurile si actiunile pe care le faci sunt deosebit de sanatoase.
    Echilibrul si cunoasterea nevoilor personale reale sunt importante intr-o viata sanatoasa, de calitate.
    In pozele tale vad un pic din dulcea primavara... roz, verde.
    Noi ne bucuram de albul zapezii, care de abia acum a sosit. La pranz soarele isi trimite scurte sclipiri care face un basm din tot!
    Cele mai sincere imbratisari,
    Mia

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  6. Liebe Edith,
    ich freue mich, dass du dich positiver anhörst und ich drücke dir weiterhin die Daumen für ganz viel Gesundheit. Das Fasten müsste ich unbedingt anfangen, aber das Hungergefühl und die Arbeitszeiten lassen mich noch zögern.
    Lieben Gruß und einen gemütlichen Abend, Marita

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  7. Liebe Edith,
    Ich freu mich sehr, dass es dir wesentlich besser geht.
    Ja du hast recht... Wir sind hier auf der Erde nur auf,, einer Reise'' und werden irgendwann alle sie verlassen. In der letzten Zeit habe ich es oft miterleben müssen... man sollte das Leben, "genießen" das heißt nichts auf später verschieben... Ich wünsche dir viel Kraft und Gesundheit und drücke ganz lieb
    Liebe Grüße Karina

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  8. Liebste Edith,
    mein Herz ist gleich etwas höher gehüpft, als ich am Sonntag deinen Blogpost entdeckt und natürlich auch gleich gelesen habe. Aber dann, dann kam die Sonne dazwischen und ein ordentlicher Spaziergang, der uns drei Stunden lang beschäftigt hat. Daher kommt dieser Kommentar mit Verspätung, allerdings nicht mit weniger Freude über deinen Weg in deine ganz persönliche Sonne. Ich freue mich sehr, dass es dir wieder besser geht und du die Sprossen auf deiner Leiter wieder nach oben kletterst. Das geht natürlich nicht ohne deine positive, dir ureigene, Einstellung zum Leben selbst. Sie spricht mir aus jedem Post entgegen. Als ich das Wolkenbild gesehen habe, ist mir eine Figur in einem Roman von Maarten't Hart eingefallen, die so wunderbar zu dem passt, was du schreibst. Sie lässt keine Wolke vorüberziehen, ohne sie genau zu betrachten, weil es eine Wolke immer nur einmal gibt. Eine schöne Metapher finde ich. In diesem Sinne:
    Alles alles nur erdenklich Gute, viele interessante Wolkenformationen und Platz für dich!
    Herzlichst Elisabeth

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  9. Liebe Edith,
    schön, dass es dir wieder besser geht.
    Ich sinniere auch immer öfter über das Leben. Nach dem Verlust meines geliebten Menschen im Mai erinnere ich mich ständig daran, wie schnell alles vorbei sein kann.
    Genießen wir einfach jeden Tag - carpe diem!

    Pass auf dich auf, bleib gesund und zuversichtlich.

    liebe Grüße
    Nicole

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